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Drehschluss für neue Leander Haußmann Stasikomödie

08.11.2019

Kurz vor den Feierlichkeiten zu 30 Jahren Mauerfall hat Leander Haußmann in Berlin nach „Sonnenallee“ und „NVA“ den letzten Teil seiner DDR-Trilogie, eine Stasikomödie, abgedreht. Zum Drehschluss besuchte Brigitta Manthey, Förderreferentin des Medienboard Berlin-Brandenburg, das Set in Prenzlauer Berg.

Foto: v.l.n.r.: Produzent Herman Weigel, Jörg Schüttauf, Kameramann Michał Grabowski, Förderreferentin Brigitta Manthey (Medienboard Berlin-Brandenburg), Deleila Piasko, Regisseur Leander Haußmann, David Kross, Produzent Sebastian Werninger (UFA FICTION), Producerin Lydia Elmer (Constantin Film) und Ausführender Produzent Matthias Adler (UFA FICTION)
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Foto: v.l.n.r.: Produzent Herman Weigel, Jörg Schüttauf, Kameramann Michał Grabowski, Förderreferentin Brigitta Manthey (Medienboard Berlin-Brandenburg), Deleila Piasko, Regisseur Leander Haußmann, David Kross, Produzent Sebastian Werninger (UFA FICTION), Producerin Lydia Elmer (Constantin Film) und Ausführender Produzent Matthias Adler (UFA FICTION)

In der Produktion von Sebastian Werninger (UFA FICTION) und Herman Weigel in Koproduktion mit Constantin Film (Christoph Müller) schleust die Staatssicherheit ihren Mitarbeiter Ludger (David Kross / Jörg Schüttauf) in die Künstlerszene am Prenzlauer Berg ein und er wird dort zum Star.

Drehbuchautor und Regisseur Leander Haußmann versammelte neben David Kross und Jörg Schüttauf mit Margarita Broich, Antonia Bill, Deleila Piasko, Henry Hübchen, Steffi Kühnert, Detlev Buck, Alexander Scheer, Tom Schilling, Carmen-Maja Antoni, Bernd Stegemann u.v.m. ein eindrucksvolles Ensemble vor der Kamera von Michał Grabowski.

Gefördert durch das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Mitteldeutsche Medienförderung MDM, die Filmförderungsanstalt FFA und den Deutschen Filmförderfonds DFFF fanden die Dreharbeiten von Mitte September bis Anfang November in Berlin, Gera und Umgebung sowie Breslau statt. Produzenten sind Sebastian Werninger und Herman Weigel, ausführende Produzenten Tobias Timme und Matthias Adler, Koproduzent ist Christoph Müller. Constantin Film bringt den Film 2020 bundesweit in die Kinos.

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