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BE.QUEER@UFA – Wir sind für Liebe – Egal von welchem UFA

17.05.2019
Am Freitag, den 17.05., ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie, Biphobie und Interphobie - kurz IDAHOT. Dieser Tag zelebriert die Diversität der Gesellschaft und ruft auf, die Unterschiede zu feiern und nicht zu verdammen. Ganz unter dem Motto „A global celebration of sexual and genderdiversities”. 

Im Rahmen des IDAHOT 2019 setzt auch die UFA ein Zeichen für Diversität und zeigt Fotos von Mitarbeiter*innen, die sich an der Aktion beteiligen.

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Auf den Social Media Kanälen der UFA ist ab dem 17. Mai 2019 zusätzlich ein Video zu sehen das gleichgeschlechtliche Küsse aus verschiedensten UFA-Produktionen zeigt, ganz unter dem Motte „Wir sind für Liebe – Egal von welchem UFA“

 

Be.queer@UFA

Die UFA und ihre Units haben bereits 2017 einen weiteren Schritt in diese Richtung gesetzt und sind Teil des bereichsübergreifende Mitarbeiternetzwerk von Bertelsmann be.queer und haben ihr eigenes be.queer@UFA-Team gegründet.

Zitat Nico Hofmann: CEO & Schirmherr von be.queer

Den Umgang auf gleicher Augenhohe mit allen verschiedenen Lebensmodellen wollen wir als UFA vor und hinter der Kamera leben!“

Video zur be.queer@UFA Initiative

Der IDAHOT wird seit 2004 jährlich gefeiert. Es wurde dafür der 17. Mai gewählt, da am 17. Mai 1990 die Weltgesundheitsorganisation beschlossen hat Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen.

Der Tag soll die Aufmerksamkeit auf die Diskriminierung und Bestrafung von Menschen, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen, gelenkt werden. Insbesondere vor dem Hintergrund das gleichgeschlechtliche Handlungen in zehn Ländern unter Todesstrafe steht, in 81 Ländern gleichgeschlechtliche Ehen verboten sind und das in einer Vielzahl von Ländern keinerlei Anerkennung von Trans- und Geschlechtsvarianten gibt.

Die Medienbranche setzt nun vermehrt auf Diversität und Produktionen wie „Call me by your name“, „Carol“, „Orange is the new Black“ erhöhen die LGBTQI+ Sichtbarkeit und setzen Zeichen gegen die Heteronormativität der meist noch „weißen“ cis Branche. Aber nicht nur die Sichtbarkeit kann und soll erhöht werden, sondern auch wie LGBTQI+ Menschen dargestellt werden. Weg von Stereotypen hin zu vollwertigen Charakteren. Nico Hofmann hat auf dem Queer Media Day dazu gesagt: „Wir müssen raus aus der Opferrolle, rein in die Selbstverständlichkeit“.

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