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UFA Documentary: UFA gründet neue Unit

21.04.2021
UFA, Teil der Fremantle Gruppe, setzt zukünftig einen größeren Schwerpunkt auf Doku-Formate und gründet für den Ausbau des Dokumentarfilm-Bereichs die UFA Documentary GmbH. Produktionen wie EXPEDITION ARKTIS, DER GROSSE FAKE – DIE WIRECARD-STORY oder HANNELORE KOHL – DIE ERSTE FRAU zeigen bereits die starke Kompetenz der UFA in diesem Bereich.
Geschäftsführung UFA Documentary: Marc Lepetit und Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel
Geschäftsführung UFA Documentary: Marc Lepetit und Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel

Die neue Unit wird neben UFA Fiction, UFA Serial Drama und UFA Show & Factual ebenfalls als eigenständiges Produktionsunternehmen unter dem Dach der UFA agieren und ihren Fokus auf Dokumentationen, Dokuhybride und serielle Features legen. Geschäftsführer:innen der UFA Documentary sind Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel und Marc Lepetit. Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel wechselte in ihrer neuen Funktion zum 15. April zur UFA.

Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel, Geschäftsführerin und Produzentin UFA Documentary:Nichts hat so viel Kraft wie die Wahrhaftigkeit. Ich freue mich sehr, dass die UFA – bekannt für das große Talent Geschichten zu finden und umzusetzen – nun verstärkt auch auf die Faszination der Realität setzt. Von brandaktuellen Beobachtungen der politischen Lage bis zur momentanen Zeitenwende des Female Empowerment, von sportlichen Grenzerfahrungen und historischen Innovationen werden unsere ersten Formate erzählen. Es ist unsere Aufgabe diese besondere Epoche, in der wir jetzt gerade leben, durch den richtigen Bewegtbild Content zu deuten.“

Marc Lepetit, Geschäftsführer und Produzent UFA Documentary: „Wir wollen gesellschaftlich relevante Themen nicht nur emotional, spannend und visuell ansprechend erzählen, sondern bestenfalls begleitend Debatten auslösen. Mit der UFA Documentary möchten wir Kreative adressieren und Stoffe anpacken, die einem breiten, internationalen Publikum die Realität fast schon spannender als die Fiktion erklären und aufzeigen. Gerade komplexe Inhalte wie aktuell der Wirecard Skandal werden durch Dokuhybride greifbar und verständlich. Die UFA Documentary möchte das Zuhause für Talente, Macher:innen und Kreative sein und sie mit Expert:innen und Journalist:innen in diesem Genre zusammenbringen.“

Nico Hofmann, CEO UFA: „Weltweit verlangen Sender und Plattformen immer stärker nach non-fiktionalen Inhalten, seriellen Formaten und neuen Darstellungsformen wie Dokufiktion. Dieses Wachstumsfeld gilt es nun auszubauen – die neue eigenständige Unit soll ein wichtiger Player für dokumentarische Inhalte werden. Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel und Marc Lepetit bilden ein erfahrenes Duo mit unterschiedlicher Expertise im Dokumentar-Bereich und sind sehr gut vernetzt. Beide sind dem Hause UFA schon lange verbunden und ich freue mich sehr auf die ersten Drehstarts der UFA Documentary – noch im Jahr 2021. “

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Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel

Nach ihrer Ausbildung zur Werbekauffrau an der Werbe Akademie der Wirtschaftskammer Wien arbeitete Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel für große Sportevents wie die FIVB Beach Volleyball World Tour, für die DoRo Film- und Fernsehproduktion in Wien, Berlin und Los Angeles sowie für Künstler wie Die Toten Hosen, Rammstein, Queen, Whitney Houston, Jon Bon Jovi, The Rolling Stones und viele mehr im Bereich Live Longform und Music Video. Danach studierte sie an der dffb, der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin, und leitete sieben Jahre lang das Berliner Büro des ZDFtheaterkanals (FOYER moderiert von Theo Koll und Esther Schweins).

2009 machte sich Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel in Berlin und Frankfurt mit eigenen Kapitalgesellschaften selbstständig und produzierte neben Dokumentarfilmen Imagefilmkampagnen, u.a. für Bertelsmann, Mercedes Benz, Die Postbank oder das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Für die komplette Visualisierung des Albums AUCH der Band Die Ärzte gewann sie 2012 Platin. Des Weiteren entstanden Projekte wie DIE ENTSTEHUNG DES FILMES: DER BAADER MEINHOF KOMPLEX, HELENE FISCHER – ALLEIN IM LICHT, JAN JOSEF LIEFERS – SOUNDTRACK MEINES LEBENS, 1983 – (K)EIN BISSCHEN FRIEDEN und die für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2020 nominierte Popkultur Doku LUGAU CITY LIGHTS nach dem Roman von Alexander Kühne.

Neben der Produktion von Reportagereihen in der SWR Baden-Württemberg und SWR Rheinland-Pfalz Vorabend Formatierung MENSCH LEUTE und MADE IN hostete Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel mit ihren Teams mehrere öffentlich-rechtliche Social Media Kanäle inklusive Erarbeitung von Werbe- und Kommunikationsstrategien.

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Marc Lepetit

Nach dem Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg begann Marc Lepetit seine Arbeit als Producer bei der Phoenix Film in Berlin und betreute dort Serien, Spielfilme, diverse Business Development und New Media Themen.

Für UFA Fiction betreute er als Producer und Produzent neben der mehrfach prämierten KU’DAMM – Eventreihe, Spielfilme der FRÜHLING-, DONNA LEON und CHARLOTTE LINK-Reihen. Mit dem Film TEUFELSKICKER war er am ersten Projekt der UFA Cinema als Producer beteiligt. KILL YOUR DARLING wurde 2009 das erste große Transmedia-Projekt in Deutschland. Marc Lepetit zeichnet für Projekte wie DER FALL HARRY WÖRZ, TOD EINER KADETTIN, LETZTE AUSFAHRT GERA – ACHT STUNDEN MIT BEATE ZSCHÄPE, HANNELORE KOHL – DIE ERSTE FRAU, DIE UNGEWOLLTEN – DIE IRRFAHRT DER ST. LOUIS und zuletzt DER GROSSE FAKE – DIE WIRECARD STORY verantwortlich. Ebenso hat er diverse New Media Themen unter anderem mit dem Axel-Springer-Verlag initiiert – darunter das Projekt BEHIND THE STORY, diverse VR Cases oder auch GLAUB AN DICH – DIE JOSHUA KIMMICH STORY. Im Winter 2021 wird die von ihm mitinitiierte Zusammenarbeit zwischen BMG und UFA Fiction das MUSICAL „KU’DAMM 56“ auf die Bühne des Stage Theater des Westens bringen.

Marc Lepetit ist darüber hinaus Dozent im Bereich „Transmedia Storytelling“ an der Züricher Hochschule der Künste und lehrt im Bereich „CAST/AUDIOVISUAL MEDIA“. Ebenso ist er Mit-Initiator der Kampagne „#sicherheim“, die 2020 das Thema der „Häuslichen Gewalt“ deutschlandweit in den Fokus der Aufmerksamkeit brachte.

Pressekontakte UFA GmbH:

Maja Genowa
Manager Public Relations
maja.genowa@ufa.de
Tel.: +49 151 2777 0573

Janine Friedrich
Manager Public Relations
janine.friedrich@ufa.de
Tel.: +49 331 70 60 379

Die Pressemitteilung als pdf zum Download:

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