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Nico Hofmann in den Top 20 der 100 Out Executives

11.10.2019
Heute, am 11. Oktober, passend zum Coming Out Day, wurde die Liste für die Top 100 Out Executives veröffentlicht. Nico Hofmann hat es in diesem Jahr auf Platz 12 geschafft.

Die UFA, die sich bereits mit der Initiative be.queer für LGBTQI+ Personen einsetzt, kann durch die Aufnahme von Nico in die Liste ein starkes Zeichen für Toleranz, Diversität und für eine bunte Gesellschaft nach außen sowie innen setzen. Die UFA möchte sicherstellen, dass jede/r so sein kann, wie er/sie wirklich ist. Nur mit dieser Freiheit kann eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen werden, die dazu einlädt, seinen Job mit Freude zu erfüllen.

Zitat Markus Schroth / Be.Queer@UFA: „Das be.queer Team freut sich sehr über die verdiente Auszeichnung für Nico Hofmann und wir gratulieren ihm herzlich. Nico setzt sich aktiv dafür ein, dass Diversität und die verschiedensten Lebensmodelle ganz selbstverständlich zur UFA gehören. Egal ob vor oder hinter der Kamera. Mit seinem Engagement und der Förderung des Bertelsmann-weiten Mitarbeiternetzwerkes ‚be.queer‘ belebt er den Austausch weit über die UFA hinaus und stößt damit wichtige und richtige Debatten an.“

Neben Nico befinden sich Annika Zawadzki, Ralph Breuer, Vaughan Price, Monica Wertheim auf der Liste. Die komplette Liste könnt ihr euch hier ansehen.

GERMANY’S TOP 100 OUT EXECUTIVES ist ein gemeinsames Projekt der PROUT AT WORK-Foundation und der UHLALA GmbH. Das Projekt hat das Ziel, LGBT+ als erfolgreiche und stolze Vorbilder sichtbar zu machen. Germany’s top out Executives sind hochrangige Personen in einer Organisation, die an ihrem Arbeitsplatz offen dazu stehen, LGBT+ zu sein. Nominierte dieser Kategorie stammen vornehmlich aus der Wirtschaft und arbeiten in Deutschland. Von Anfang Mai bis zum 12. September 2019 konnten Personen für die Liste nominiert werden. Im Anschluss wurden die Nominierten von einer unabhängigen Jury ausgewählt und gerankt. Mehr dazu findet ihr hier.

UFA beteiligt sich aktiv an be.queer  – das erste bereichsübergreifende Mitarbeitendennetzwerk bei Bertelsmann, das explizit ein offenes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter*innen fördert – unabhängig von ihrer sexuellen Identität und Orientierung. Die UFA und ihre Units haben sich dem Netzwerk 2017 angeschlossen und ein eigenes be.queer@UFA-Team gegründet. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, Diversity und Vielfalt innerhalb der UFA zu fördern und nach außen hin klar Stellung zu beziehen.

 

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