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Get the F*ck out of my House – mit Promifaktor!

01.04.2019

Noch kleiner! Noch enger! Noch anstrengender! 100 Menschen kämpfen in der zweiten Staffel von „Get the F*ck out of my House“ unter härteren Bedingungen – und beziehen ein Haus mit lediglich 63 Quadratmetern Wohnfläche. Und das bedeutet: Es wird enger! Im Vergleich zum 113 qm-Haus aus der ersten Staffel gibt es weniger Wohnraum, weniger Schlafmöglichkeiten – und nur noch eine Toilette für 100 Menschen. Wer als Letzte(r) das Haus verlässt, gewinnt 100.000 Euro.

Schon der Einzug in der ersten Folge bringt manche Kandidaten an ihre Grenzen. Besonders den vier Promis macht das Wohnen ohne Privatsphäre, Platz und Luxus zu schaffen. „Ich krieg‘ schon jetzt die Krise“, stöhnt Reality Sternchen Natalia Osada (28), als sie sich zu den anderen Bewohnern ins Haus quetscht. „Die Luft wird übel“, ächzt Rocker Martin Kesici (45). „Eine Woche nicht beim Friseur ist für mich schon Game Over“, gesteht Reality-Star Mike Heiter (26). Warum sich die Kandidaten das antun? Der letzte, der aus der XXL-WG auszieht, geht mit 100.000 Euro nach Hause – und vielleicht noch mehr. „Kann ja sein, dass ich einziehe und dann steht da Mr. Right“, sagt Playmate und Model Saskia Atzerodt (27).

Welche Flirts und Fehden bahnen sich unter den 53 Männern und 47 Frauen im Haus an? 36 Kameras begleiten das Zusammenleben der Hausbewohner rund um die Uhr. Präsentiert wird die Reality-Show von Thore Schölermann und Jana Julie Kilka.

„Get the F*ck out of my House“, ab 9. Apil, immer dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben.

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