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ALLES WAS ZÄHLT widmet sich dem Thema „Racial Profiling“ und setzt damit ein deutliches Zeichen gegen Rassismus

30.06.2021
V.l.n.r.: Franziska van der Heide, Miloš Vuković, Alexandra Fonsatti, Tijan Njie, Isabell Hertel, Jörg Rohde
V.l.n.r.: Franziska van der Heide, Miloš Vuković, Alexandra Fonsatti, Tijan Njie, Isabell Hertel, Jörg Rohde
• Mo Brunner (Tijan Njie) wird als mutmaßlicher Drogenkurier verdächtigt und aufgrund seiner Hautfarbe stigmatisiert
• Die AWZ-Schauspieler:innen Franziska van der Heide, Alexandra Fonsatti, Tijan Njie, Jörg Rohde und ihre Kolleg:innen Isabell Hertel und Miloš Vuković von UNTER UNS engagieren sich mit einer Plakatkampagne
• Als inhaltlicher Schwerpunkt gibt es bei RTL und UFA Serial Drama zahlreiche Aktionen im Programm und im Netz
Die Ausstrahlung der Folgen beginnt ab dem 8. Juli 2021 um 19.05 Uhr bei RTL

Potsdam, 30. Juni 2021. Millionen von Menschen machen nach wie vor in Deutschland die Erfahrung des Ausgegrenzt-Werdens. Rassismus ist leider immer noch ein Teil dieser Gesellschaft und richtet sich gegen Hautfarbe, Religion und Nationalität. Auch das „Racial Profiling“, bei dem u.a. durch Polizei und Sicherheitskräfte Menschen aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Religion oder nationalen Herkunft, umgehend als verdächtig eingeschätzt werden, ist nicht erst seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd in den USA, ein Problem. Unter dem Motto „Rassismus geht uns alle an“ möchte die erfolgreiche, von UFA Serial Drama für RTL produzierte, Serie ALLES WAS ZÄHLT diese Thematik ins Bewusstsein rücken.

„Solange Rassismus in unserer Gesellschaft noch an der Tagesordnung ist, unabhängig davon ob institutionalisiert oder im Alltag, ist es Aufgabe eines jeden Einzelnen Haltung zu zeigen. Und das tun wir bei RTL gemeinsam mit der UFA und unseren täglichen Serien. Dabei geht es uns vor allem darum aufzuzeigen, wie man Rassismus begegnen kann und wie man Betroffene unterstützt, indem man hinsieht, zuhört, hilft.“ betonen Katharina Katzenberger und Saskia Budde, die AWZ redaktionell bei RTL verantworten.

Auch dem Produzenten der Serie, Damian Lott (UFA Serial Drama), ist wichtig: „Als Gesellschaft müssen wir uns bewusst machen, dass struktureller Rassismus existiert. Nur gemeinsam können wir dann im nächsten Schritt genug Kraft entwickeln, Dinge zu ändern und zu verbessern. Als Produzent einer täglichen Serie mit durchschnittlich über 2,2 Mio. Zuschauer:innen am Tag ist es mir bewusst, welche Möglichkeit aber auch welche Verantwortung wir haben, mit unserem Format dazu beizutragen, einen solchen Prozess mit anzustoßen und zu begleiten. Gemeinsam mit RTL wollen wir auf Missstände und Defizite aufmerksam machen, sie uns und allen anderen ins Bewusstsein rücken und dazu anstoßen unser Denken und Handeln in Frage zu stellen. Wir haben noch eine Menge zu lernen.“

Ina Ziegler (Franziska van der Heide) ist am Ende ihrer Kraft: Der geplatzte Pachtvertrag für das Restaurant, der Imbiss, ihre Kochvideos, das Catering und seitdem Kai Löwenau (Hannes Schmid) sie sitzenlassen hat, ist da auch noch ein großer Schuldenberg. Als letzten Ausweg verkauft Ina heimlich das Koks, das Kai als Anteil für den Pachtvertrag zurückgelassen hat und ist selbst ihre beste Kundin. Als Ina wegen Nasenbluten in Behandlung muss, übernimmt Mo eine Essenslieferung für sie. Was er jedoch nicht weiß: Statt Essen befindet sich Koks in der Take-away-Box! Es kommt zur Katastrophe, denn der Käufer erleidet einen Herzinfarkt durch eine Überdosis. Die Polizei findet Drogenrückstände in der Verpackungsbox und Inas Flyer! Der leitende Ermittler des Drogendezernats, Kommissar Steiner befragt auch Mo und als er dessen Hautfarbe sieht, hat er ihn sofort als Schuldigen im Visier. Obwohl Mo unschuldig ist, versucht Steiner alles, um ihn hinter Gitter zu bringen und schreckt vor nichts zurück …

RTL und UFA Serial Drama werden unter dem Motto „Rassismus geht uns alle an“ einen Schwerpunkt in den Programminhalten setzen und online, auf den Social-Media-Kanälen und in den TV-Magazinen berichten. Auch ein Wettbewerb, bei dem der/die Gewinner:in einen eigenen Clip zu diesem Thema mit den Schauspieler:innen der Serie realisieren darf, ist geplant.

ALLES WAS ZÄHLT ist eine Produktion der UFA Serial Drama im Auftrag von RTL und läuft montags bis freitags um 19:05 Uhr bei RTL und jederzeit auf TVNOW. Produzent ist Damian Lott, Creative Producerin Daniela Kerscher. Die RTL-Redaktion liegt bei Christiane Ghosh, Katharina Katzenberger und Saskia Budde.

 

 

Über UFA SERIAL DRAMA

Das Kerngeschäft der UFA Serial Drama umfasst die Entwicklung und Produktion serieller Formate: Mit GUTE ZEITEN, SCHLECHTE ZEITEN etablierte das Unternehmen 1992 die erste und bis heute erfolgreichste tägliche Serie des deutschen TV-Markts. 1994 folgten UNTER UNS und 2006 ALLES WAS ZÄHLT. Jüngste Formate aus dem Hause UFA SERIAL DRAMA sind u.a. SPOTLIGHT (seit 2016), NACHTSCHWESTERN (2019/20), RAMPENSAU (2019), LENSSEN ÜBERNIMMT (2020), SUNNY – WER BIST DU WIRKLICH?, VERBOTENE LIEBE – NEXT GENERATION (beide 2020) und zuletzt EVEN CLOSER – HAUTNAH. Die Langlebigkeit der Serien und die Innovationskraft des Unternehmens machen UFA Serial Drama zum Marktführer in seinem Segment. Die Geschäftsführer sind Markus Brunnemann und Joachim Kosack.

 

Pressekontakt UFA Serial Drama:

Janine Friedrich
Managerin Public Relations
janine.friedrich@ufa.de
Tel.: +49 331 70 60 379

Caroline Frenzel
Managerin Public Relations
caroline.frenzel@ufa.de
Tel.: +49 331 70 60 381

 

www.ufa.de | www.facebook.com/UFAProduction
www.instagram.com/ufa_production | https://twitter.com/ufa_production

Die Pressemitteilung als pdf zum Download:

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