Steffen Schroeder

Steffen Schroeder wurde 1974 in München geboren. Seine Schauspielausbildungabsolvierte er an der Folkwang Hochschule in Essen. Erste Schauspielerfahrungen in Film-und Fernsehproduktionen sammelte er schon während seiner Schulzeit. Sein Fernsehdebüt gab der gebürtige Münchner 1991 im „Polizeiruf 110 –Samstags, wenn Krieg ist“.Es folgten Hauptrollen in den Filmen „Ausgerastet“ von Hanno Brühl sowie in Joseph Vilsmaiers „Und keiner weint mir nach“. Nach seiner Schauspielausbildung im Jahr 1996 entschied er sich zunächst für die Theaterbühne und feierte sein Debüt am Schauspielhaus Wien, bevor er Ensemblemitglied am Burgtheater Wien unter der Leitung von Claus Peymann wurde. Mit seinen damals erst 23 Jahren war Steffen Schroeder somit das jüngste Mitglied am Burgtheater. Dort sah man ihn als Harold in dem weltbekannten Stück „Harold und Maude“, das vier Spielzeiten erfolgreich aufgeführt wurde. Doch nicht nur beruflich ging es für den jungen Schauspieler aufwärts, auch in der Liebe. So lernte er dort seine heutige Frau kennen. 1999 ging er zusammen mit Claus Peymann ans Berliner Ensemble.

Mittlerweile ist der 38-Jährige seit ca. 20 Jahren auch im Film-, und Fernsehgeschäft zu Hause. Unter anderem wirkte er in Serien wie „Der Kriminalist“, „Der letzte Zeuge“, in verschiedenen Krimireihen wie „Tatort“ und „Bella Block“ sowie in den Kinofilmen „Der rote Baron“, „Emmas Glück“ und in Til Schweigers Kinoerfolg „Keinohrhasen“ mit. Zuletzt sah man in Joseph Vilsmaiers „Nanga Parbat“. Bereits zwei Gastauftritte hatte Steffen Schroeder bei der SOKO Leipzig und freut sich umso mehr im März 2012 auf seinen Einstieg als Polizeioberkommissar „Tom Kowalski“. Neben seinen Dreharbeiten bei der SOKO Leipzig wird Steffen Schroeder auch weiterhin auf der Theaterbühne stehen.

So sieht man ihn nicht nur freitags immer um 21:15 Uhr als Polizeioberkommissar Tom Kowalski auf dem Bildschirm, sondern auch im Berliner Schlossparktheater zusammen mit Michael Degen in dem Stück „Besuch bei Mr. Green“. Das Stück wurde aufgrund des Erfolges bis Juni 2012 verlängert. Der vielseitige Schauspieler lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Potsdam. Für sein Engagement bei der SOKO Leipzig hat er sich eine Wohnung im Herzen von Leipzig gemietet und wird zwischen den zwei Bundesländern pendeln. Obwohl er aus Bayern stammt und in Potsdam seine Wurzeln geschlagen hat, fühlt er sich der sächsischen Metropole sehr verbunden, was daran liegen könnte, dass seine Großmutter aus der Oberlausitz stammt und sein Ur-Großvater als Baumeister unmittelbar am Leipziger Bahnhof beteiligt war. Hinzu kommt, dass seine Kollegen Andreas Schmidt-Schaller, Marco Girnth und Melanie Marschke ihn schon jetzt herzlich im Team aufgenommen haben.

Steffen Schroeder: „Ich bin begeistert von der familiären und kollegialen Atmosphäre am Set und freue mich auf die nächsten Jahre bei und mit der SOKO Leipzig.“

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