Kommissar LaBréa - Tod an der Bastille


teamWorx für ARD/Degeto
Format Reihe
Länge 90 Minuten
Produktionsfirma teamWorx Television & Film GmbH
Drehort Paris
Drehzeit 07.08.2008 - 05.09.2008
Alle Folgen/Staffeln
Regie Sigi Rothemund
Produzent Benjamin Benedict, Nico Hofmann
Redaktion Diana Wurzschmitt
Pressebetreuung Anja Käumle
Produktionsdetails

INHALT


Er beobachtet sie, seine Opfer. Über Tage, über Wochen. Hat Kontakt mit ihnen aufgenommen, ohne dass sie ahnen, was ihnen geschehen wird. Dann, eines nachts, schlägt er zu. Unerkannt gelangt er an den Tatort, unerkannt und ohne eine Spur zu hinterlassen entschwindet er wieder ins Dunkel der Nacht. Er ist der Bastille-Mörder. Legitimer Nachfolger der berüchtigten „Bestie von der Bastille“ Ende der 90er Jahre. Doch er ist besser und schlauer als der damalige Killer. Er wird über das hinausgehen, was sein berühmter Vorgänger sich ausgedacht hat. Und wird sich nicht von der Polizei erwischen lassen. Seine Tarnung ist perfekt, sein Vorgehensschema einzigartig. Die Bullen werden sich die Zähne daran ausbeißen, während er in Ruhe erneut zuschlagen kann. Das alles ist erst der Anfang...

Schon am ersten Tatort in einer Seitenstraße an der Place de la Bastille erwartet LaBréa ein Blutbad. Das Opfer, eine junge Frau, wurde brutal misshandelt und vergewaltigt. Zurückgelassen hat der Mörder eine Zeichnung mit einem Fuß. Und damit das Opfer rasch entdeckt werden konnte, hatte der Täter den Wohnungsschlüssel vor die Tür gelegt.

Zwei Tage später bietet sich LaBréa und seinen Mitarbeitern das gleiche Bild, in denselben Straßen nahe der Bastille. Wieder ist eine junge Frau das Opfer. Das gleiche Szenario, die gleiche Vorgehensweise. Die Zeichnung mit dem Fuß, der Schlüssel vor der Tür.

Weitere Morde nach dem gleichen Vorgehensmuster geschehen. Alle Opfer wohnen rund um die Place de la Bastille. Zwischen ihnen scheint es keine Verbindung zu geben. Sie entstammen unterschiedlichen Bevölkerungsschichten und haben keine Gemeinsamkeiten.

Wo liegt das Motiv zu den Morden? Nach welchen Kriterien sucht der Mörder seine Opfer aus?

LaBréa und seine Mitarbeiter ahnen schon bald, dass der Mörder offenbar den berüchtigten Bastille-Mörder imitiert, genannt „Die Bestie von der Bastille“. An einem seiner Tatorte hatte dieser Mörder seinerzeit den blutigen Abdruck seines Fußes hinterlassen. Derselbe Fußabdruck, den der unbekannte Nachahmer auf einem Stück Papier in den Wohnungen der Opfer hinterlassen hat.

Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

LaBréas Mitarbeiterin Claudine Millot  wird als Lockvogel eingesetzt. In den nebeligen Nächten rund um die Bastille riskiert sie ihr Leben. Um ein Haar geht diese Aktion schief, während der Mörder mit der Polizei Katz und Maus spielt und in letzter Minute entkommt.

Dann fasst er einen neuen Plan. Spontan, perfide und von höchster Präzision.

Nun beobachtet er ihn, den Bullen-Feind, seinen Gegenspieler...

LaBréa ahnt nicht, dass der Mörder den Countdown eingeleitet hat und LaBréas ganz persönliches Umfeld ins Visier nimmt.

Immer näher kommt die tödliche Gefahr, und die Bedrohung gilt nicht LaBréa selbst, sondern seiner Tochter Jenny...

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