Landgericht – Schicksal einer Familie


Format TV-Movie
Produktionsfirma UFA FICTION
Produzent Benjamin Benedict, Nico Hofmann, Sebastian Werninger
Regie Matthias Glasner
Kamera Jakub Bejnarowicz
Executive Producer Verena Monssen
Autor Heide Schwochow
Co-Produzent MIA FILM/Michal Pokorný
Herstellungsleiter Tim Greve
Produktionsleiter Rolf Wappenschmitt
Casting Nina Haun
Redaktion Caroline von Senden und Solveig Cornelisen (ZDF)
Executive Producer Johanna Wokalek, Ronald Zehrfeld, Barbara Auer, Ulrike Kriener, Katharina Wackernagel, Christian Berkel, Felix Klare
Pressebetreuung Anja Käumle
Produktionsdetails

INHALT


Durch die zunehmende Verfolgung der Nazis
zerbricht 1938 die Familie Kornitzer: Die Eltern
schicken ihre Kinder Georg (Moritz Hoyer) und
Selma (Lisa Marie Trense) acht- und vierjährig mit
dem jüdischen Kindertransport nach England, wo
sie sich nur unter Mühen behaupten können. Der
jüdische Richter Richard Kornitzer (Ronald
Zehrfeld) emigriert nach Kuba, seine nicht
jüdische Frau Claire (Johanna Wokalek) bekommt
kein Visum. Während des Krieges ist sie auf sich
allein gestellt. Claire bleibt zurück und verweigert
die Scheidung von ihrem Mann. Fast zehn Jahre
später – nach Ende des Krieges – soll die Familie
wieder zusammenfinden. Richard kehrt von Kuba
nach Deutschland zu Claire zurück. Kurz darauf
erfahren sie endlich den Aufenthaltsort ihrer Kinder,
müssen jedoch feststellen, dass die Verletzungen
der Trennung zu tief reichen. Eltern und Kinder
finden nicht mehr zusammen. Richard vergräbt
sich daraufhin immer mehr in seine Arbeit am
Landgericht in Mainz – und in die Idee einer
Wiedergutmachung des ihm und den Seinen
zugefügten Leids.

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