Die Gustloff


in Ko-Produktion mit dem ZDF, in Zusammenarbeit mit ZDF Enterprises
Format TV-Event
Länge 2x 90 Minuten
Produktionsfirma UFA Filmproduktion GmbH
Drehort Stralsund, Leipzig, Berlin, Köln, Malta, Hamburg, Penemünde
Regie Joseph Vilsmaier
Kamera Jörg Widmer
Autor Dr. Rainer Berg
Produzent Norbert Sauer
Producer Cornelia Wecker
Herstellungsleiter Michael Wintzer
Produktionsleiter Frank Mähr
Redaktion Klaus Bassiner
Pressebetreuung Claudia Göttler
Produktionsdetails

INHALT


Der historische Event-Zweiteiler greift das erschütternde Schicksal der Menschen an Bord des Flüchtlingsschiffes „Wilhelm Gustloff“ auf, dass im Januar 1945 versuchte, tausende Flüchtlinge vor der anrückenden Roten Armee in Sicherheit zu bringen. Zu dieser Zeit warteten zehntausende Menschen in der Danziger Bucht auf ihre Evakuierung über die Ostsee, denn nur dieser Weg war noch möglich. Am 30. Januar legte die „Gustloff“ im heute polnischen Ostseehafen Gotenhafen (Gdynia) Richtung Westen ab. An Bord des völlig überfüllten Schiffes befanden sich mehr als 10.000 Menschen. Es waren Frauen, Kinder, Verwundete, aber auch Soldaten einer U-Boot-Lehrdivision. Alle waren überglücklich, eine der begehrten Plätze an Bord ergattert zu haben und noch ahnte niemand, welches Schicksal dem einstigen Vorzeigeschiff der „Kraft durch Freude“ - Flotte bevorstehen sollte. Am Abend des gleichen Tages trafen drei Torpedos eines russischen U-Bootes das Schiff- die Gustloff sank innerhalb von nur etwas mehr als einer Stunde. Rund 9300 Menschen kamen dabei in der eiskalten Ostsee ums Leben, nur ca. 1200 Menschen überlebten. Es war die größte Schiffskatastrophe der Geschichte der Seefahrt.

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