UFA - INSPIRING ENTERTAINMENT
z.B. "Alles was zählt"
12 heißt: Ich liebe dich
im Auftrag des MDR
| Format | TV-Movie |
|---|---|
| Länge | 90 Minuten |
| Produktionsfirma | UFA Fernsehproduktion GmbH |
| Drehort | Dresden |
| Drehzeit | 01.03.2007 - 05.03.2007 |
| Regie | Connie Walther |
|---|---|
| Kamera | Peter Nix |
| Autor | Scarlett Kleint |
| Produzent | Norbert Sauer |
| Producer | Cornelia Wecker |
| Herstellungsleiter | Klaus Michael Kühn |
| Produktionsleiter | Peter Hartwig |
| Redaktion | Karl-Heinz Staamann |
| Darsteller | Claudia Michelsen, Devid Striesow, Michael Krabbe, Winnie Böwe |
INHALT
In "12 heißt: Ich liebe dich“ bricht 1984 für Bettina eine Welt zusammen, als sie wegen Westkontakten unter dem Vorwurf „Landesverräterischer Agententätigkeit“ von der Stasi festgenommen wird. In endlosen Verhören wird sie von dem jungen Jan, der ehrgeizig an seiner Karriere beim Ministerium für Staatssicherheit arbeitet, vernommen. Als sich die beiden jungen Leute begegnen, geschieht das Undenkbare: sie verlieben sich ineinander; Gefühle, die sie nur heimlich eingestehen können, mit wenigen Worten, knappen Gesten und mittels eines Zahlencodes, den Bettina erdacht hatte: 11 heißt Du bist schön, 12 Ich liebe Dich…
Ein halbes Jahr lang sehen sich die beiden täglich bei den Vernehmungen, dann wird Bettina mehr als drei Jahre in der Haftanstalt Hoheneck inhaftiert und danach in den Westen abgeschoben, während Jan bis zum Ende der DDR Karriere beim Ministerium für Staatssicherheit macht. 16 Jahre nach ihrer Begegnung spürt Bettina ihren Vernehmer von damals wieder auf – und erneut geschieht das Unwahrscheinliche: ihre Liebe ist in den vergangenen Jahren, in denen die Welt eine andere wurde, nicht vergangen.
Das Drehbuch zu dieser bewegenden Geschichte schrieb Scarlett Kleint, basierend auf dem Buch "12 heißt: Ich liebe dich“ von Regina Kaiser und Uwe Karlstedt, die diese Geschichte tatsächlich erlebt haben. In den Hauptrollen spielen Claudia Michelsen als Bettina und Devid Striesow als Jan, sowie in weiteren Rollen Michael Krabbe und Winnie Böwe unter der Regie von Connie Walther. Produzent ist Norbert Sauer, Producerin Cornelia Wecker. Federführender Redakteur beim MDR ist Karl-Heinz Staamann.


